Der Faber-Castell „Disponent“ und andere Rechenstäbe für den Kaufmann – Text

Um zu klären, was ein „Rechenschieber für den Kaufmann“ bedeuten könnte, hier die Definition von Peter Hopp (Hopp [1999], S.120/121, Folie 2):
Ein kaufmännischer Rechenschieber ist ein RS, mit dem man Finanz- und Kostenberechnungen vornehmen kann. Er hat meist spezielle Skalen für Finanzberechnungen (z.B. Unique Monetary Rule oder Nestler Kaufmann); für die Nutzung im UK waren die Geldskalen als nichtdezimale £/S/d-Skalen ausgelegt.

KaufmannRS_Text

Der Währungsumrechner 20/50 von Faber-Castell – Folien

Vorstellen möchte ich der Währungs-Umrechner 20/50, den Faber Castell laut Aufschrift 1958 produziert hat. Es stellt sich gleich zu Beginn die Frage, ob wir es hier mit einem Rechenschieber zu tun haben, oder philosophisch formuliert: was sind die hinreichenden und notwendigen Bedingungen für die Etikette Rechenschieber?

Folien anschauen

Der Währungsumrechner 20/50 von Faber-Castell – Text

Vorstellen möchte ich der Währungs-Umrechner 20/50, den Faber Castell laut Aufschrift 1958 produziert hat. Es stellt sich gleich zu Beginn die Frage, ob wir es hier mit einem Rechenschieber zu tun haben, oder philosophisch formuliert: was sind die hinreichenden und notwendigen Bedingungen für die Etikette Rechenschieber?

weiterlesen

German slide rules in Russia and the Soviet Union

At the end of the 19th century the slide rule market of Russia was dominated by French Tavernier-Gravet slide rules. For instance the slide rule instructions of C. A. Shostak (Logarifmicheskaya lineika – Règle à calculs, Odessa, 1885), A. P. Morzhov (Obshchedostupnoe rukovodstvo k schetnoj lineike c prilozheniem chertezha lineiki, Vyatka now called Kirov, 1898), Yu. G. Elenkovskii (Schetnaja lineika. Rukovodstvo eya upotrebleniyu dlya inzhenerov, tekhnikov, torgovtsev, zavodchikov, podrjadchikov, bankirov, schetovodov i t.d., 1900) and M. A. Netyksa (Schetnaja lineika, 1904 & 1914) used Tavernier-Gravet slide rules of Mannheim type as examples.

weiterlesen