Schweizer Birnbaum

Wenn man die damaligen Kataloge der deutschen Rechenschieber-Hersteller anschaut, fällt auf, dass sie gerne betonten, nicht simplen Bimbaum, sondern «Schweizer Birnbaum» zu verwenden (das war offenbar ein Qualitätsmerkmal). Als Schweizer hat mich natürlich der Hintergrund interessiert, konnte ich mir doch keinen rechten Reim darauf machen, worin der Unterschied zwischen schweizerischer Birne und z.B. deutscher Birne liegen könnte.

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Rechenschieber-Brief 2

RST NEWSLETTER 2

1. Radio-, TV-Interviews

Auf Grund der beiden Radiointerviews im DLF und WDR, haben sich einige Menschen gemeldet, die für ihre Rechenschieber ein neues zuhause gesucht haben. So fanden sich bei mir ca. 50 Rechen- und Datenschieber ein, die auf der beigefügten Liste zusammengestellt sind. Die auf dieser Liste angegebenen Mindestgebote sind die Preise, die für deren Erwerb anfielen.

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Rechenschieber-Verkaufsstrategie der Dreißiger-Jahre!?

Betrachtet man Kataloge aus den dreißiger Jahren der drei großen deutschen Hersteller, zeigt sich Erstaunliches.

Entgegen allen betriebswirtschaftlichen Regeln (eine Agentur MCKinsey hätte viel zu tun gehabt) gab es ein sehr breit gefächertes Angebot von Rechenschiebern, die in der Mehrzahl nur geringe und geringste Unterschiede aufwiesen.

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Rechenschieber-Brief 1

RST NEWSLETTER 1

In diesem Newsletter sind die mir zur Verfügung stehenden aktuellen Informationen zusammengestellt:

1. Interview für den DLF

Auf Vermittlung von Heinz Joss wurde ich von einem Redakteur kontaktiert, der im InterNet unter “Rechenschieber” auf den Tagungsband von Huttwil stieß und der eine Sendung im Deutschlandfunk (DLF) über “vergangene/ausgestorbene” Gebrauchsgegenstände zusammenstellt.

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