Johann („Hans“) Gruber wurde 1883 in München geboren. Er besuchte das Technikum Strelitz im Grossherzugtum Mecklenburg-Strelitz, das er 1910 als Elektro-Ingenieur mit den besten Auszeichnungen absolvierte.
Kategorie: Allgemein
Identifizieren von Koch, Huxhold & Hannemann-Rechenstäben
Von diesem Hersteller sind nur wenige Exemplare bei den Sammlern bekannt. Dieses liegt zunächst daran, daß es sich um einen kleinen Hersteller gehandelt hat. Der andere Grund ist der, daß viele Modelle „fremde“ Bezeichnungen tragen.
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10 Jahre Schichtholz-Rechenstäbe bei Faber-Castell
(Kurzvortrag, gehalten beim Deutschen Rechenschieber-Sammler-Treffen in Geroldsgrün am 13.4.2002, von Dieter von Jezierski)
Für Sammler existiert eine sehr attraktive Serie von Faber-Castell-Rechenschiebern, die von 1940 – 1951 gefertigt wurde. Es ist nicht mehr feststellbar, ob dies aus kriegsbedingten Gründen (z.B. Mangel an Messing für die Einlagen, Fehlen des verwendeten Schweizer Birnbaumholzes ) oder aber nur als Folge eines von Faber-Castell erreichten Patents geschehen ist.
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Logarithmen, Normzahlen, Dezibel, Neper, Phon – natürlich verwandt !
Autor: Eugen Paulin
Geschichtlicher Hintergrund der Normzahlen.
In Frankreich waren die Normzahlen bereits um 1877 vom Charles RENARD, einem französischen Oberst, erfunden worden. Er benutzte diese geometrisch Reihe um die Abmessungen des Tauwerkes für Fesselballone zu minimieren und trotzdem den Gesamtbereich an
Aristo im Deutschen Museum
Archiv des Deutschen Museums
Neuerwerbung: Firmenarchiv Dennert & Pape
[Der Artikel ist abgedruckt in: ARCHIV-info 3, 2002, Heft 1, S. 2]Kurz vor Redaktionsschluss konnte das Deutsche Museum eine bedeutende Sammlung zur Geschichte der Rechenschieber übernehmen. Es handelt sich dabei um das Firmenarchiv von „Dennert & Pape. ARISTO-Werke KG“ aus Hamburg, der ältesten Spezialfabrik für Rechenstäbe in Deutschland.